Grußworte zum 10. FORUM INNOVATION
Plattform für Innovationsmanagement
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Freunde der Plattform für Innovationsmanagement
Innovationsführer haben den Paradigmenwechsel vom F&E-System zum
Innovationssystem erfolgreich durchgeführt und können damit messbar höheren Markterfolg vorweisen. Diese Unternehmen haben ihr F&E-System zu einem Innovations(management)system weiterentwickelt um die F&E Erfolgsrate zu erhöhen.
Um Innovationen erfolgreich zu managen erfordert es Innovationsstrategie, Innovationskultur, Innovationsorganisation und Innovationsprozesse. Damit wird erreicht, dass Innovationsaktivitäten effektiv ("die richtigen Dinge
tun") und effizient ("die Dinge richtig tun") durchgeführt werden.
Die PFI hat sich bei der Gründung 2003 das Ziel gesetzt, die Innovationsleistung der Unternehmen zu steigern, Verständnis für Innovation zu schaffen und den Unterschied zur F&E transparent zu machen. Heute ist die PFI die führende Innovation Community in Österreich.
10 Jahre PFI und rund 5.000 zufriedene Teilnehmende sind Anlass mit unseren Mitgliedern, Partnern und Interessenten zu feiern und Sie dazu bei unserer Jubiläumsveranstaltung 10. FORUM INNOVATION wieder zu treffen und Sie herzlich zu begrüßen.
Zu Anticipating the Future … Bank Innovation … Business Model Innovation … Corporate Entrepreneurship … Front End … Governmental Innovation … Hospital Innovation … Social Innovation … Network Innovation und weiteren Themen erfahren Sie in Best Practices erprobte und neueste Methoden im Innovationsmanagement sowie Success Stories aus Unternehmen und Organisationen.
Im neuen Track "Industries meet start-ups" in Kooperation mit AplusB haben Sie die Möglichkeit die besten high tech start-ups Österreichs kennen zu lernen.
Im neuen Format Innovation Walk erfahren Sie Innovation "outdoor".
Nehmen Sie teil beim 10. FORUM INNOVATION, es erwarten Sie viele neue Inhalte und Konzepte.
DI Gerald Steinwender
Geschäftsführender Obmann der Plattform für Innovationsmanagement
Prok. Ing. Johann Peneder
Stellvertretender Obmann der Plattform für Innovationsmanagement
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Innovationen stärken die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen und schaffen qualifizierte Arbeitsplätze am Standort Österreich. Daher braucht es auch in Zukunft gute Rahmenbedingungen und gezielte Förderungen für Forschung und Entwicklung. Denn innovative Unternehmen sind krisenfester, wachsen schneller und schaffen mehr Arbeitsplätze, wie vor kurzem eine WIFO-Studie belegt hat. Demnach können Unternehmen, die mehr als fünf Prozent ihres Umsatzes für F&E ausgeben, ihre Beschäftigten- zahl im Schnitt um mehr als vier Prozent pro Jahr erhöhen. Dabei gilt: Je höher die Forschungs- quote, desto höher ist das Wachstum und die Krisenresistenz. Darüber hinaus sind Innovationen ein optimales Eintrittsticket in neue Exportmärkte.
Umso wichtiger ist es, dass auf allen Ebenen kräftig in Forschung und Entwicklung investiert wird. Unser Ziel muss es sein, die FTI-Strategie der Bundesregierung weiterhin mit Leben zu erfüllen und Schritt für Schritt konsequent umzusetzen. Langfristig soll Österreich im EU-Vergleich zum "Innovation Leader" werden. Daher unterstützen wir nicht nur die bereits forschenden Unternehmen, sondern wollen vor allem Klein- und Mittelbetriebe für den Einstieg in F&E begeistern. Dort liegt besonders viel Potenzial. Maßnahmen dafür sind zum Beispiel die Innovationsschecks oder der auf Initiative des Wirtschafts- ministeriums eingeführte höhere Steuerbonus für Auftragsforschung. Darüber hinaus verbessern wir im Rahmen unserer neuen Jungunternehmer-Offensive die Versorgung mit Risikokapital. Über zwei einander ideal ergänzende Fonds sind langfristig 110 Millionen Euro an Investitionskraft verfügbar. Die Plattform für Innovationsmanagement ist ein langjähriger Partner des Wirtschaftsministeriums und unterstützt Unternehmen bei der effizienten und professionellen Umsetzung von Innovationen. Veranstaltungen wie das 10. FORUM INNOVATION zeigen, dass die Plattform ein erfolgreiches Modell für die Unternehmen darstellt und dass es einen zunehmenden Bedarf nach Know-how im Bereich Innovationsmanagement gibt.
In diesem Sinne wünsche ich den Veranstaltern und allen Teilnehmern des 10. FORUM INNOVATION einen spannenden und intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch.
Dr. Reinhold Mitterlehner
Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Die Investitionen in Forschung, Technologie und Innovation, die Österreich in den letzten Jahren und Jahrzehnten verstärkt getätigt hat, machen sich immer mehr bezahlt. Unser Land weist ein Wirtschaftswachstum auf, das vermehrt auf erfolg- reichen Innovationen beruht und konstant über dem Durchschnitt der Euro- Länder liegt. Österreich konnte die Qualität und den technologischen Anspruch seiner Exportgüter substantiell verbessern, was sich etwa in Verbesserungen der Handelsbilanz ablesen lässt. So sind wir mittlerweile das drittreichste Land in der EU und haben die Finanz- und Wirtschaftskrise besser überwunden als viele andere EU-Staaten.
Daher freut es mich besonders, dass ich im Zuge der Budgetverhandlungen erreichen konnte, dass die angewandte Forschungsförderung im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) heuer um mehr als 6 Prozent erhöht wurde. Budgeterhöhungen wie diese ermöglichen uns die direkte Forschungsförderung weiter auszubauen, wie wir das z.B. mit dem Paket für KMU oder der Initiative Produktion der Zukunft gemacht haben. Neue Technologien und Lösungen etwa in den Bereichen Verkehr, Energie oder Kommunikation, für die das BMVIT zuständig ist, verbessern die tägliche Lebensqualität von uns allen und können sich positiv auf Klima und Umwelt auswirken, wenn wir beispielsweise an intelligente Verkehrssysteme, Solaranlagen oder Niedrig- energiehäuser denken. Sehr wichtig sind aber auch das Voneinander-Lernen und der Erfahrungsaustausch, wie ihn die Plattform für Innovationsmanagement pflegt.
Für Ihr 10. FORUM INNOVATION wünsche ich Ihnen daher sehr herzlich viel Erfolg und viele interessante neue Erkenntnisse und einen anregenden Gedanken- austausch.
Doris Bures
Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie
Wirtschaftskammer Österreich
Innovationsfähigkeit und Markterfolg werden von Innovationswillen, Kreativität, Know-how und dem richtigen Management von Innovationsprozessen quer durch das Unternehmen und im Markt bestimmt. Wer hier stark ist, kann neue Potentiale erschließen, Kompetenz- und Technologieführer sein, first-mover-advantages lukrieren, die time-to-market verkürzen, Produktivität und Kosten- relationen verbessern und die besten Mitarbeiter für das eigene Unternehmen gewinnen.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich Unternehmen mit starken Investitionen in Forschung und Innovation auch in der Krise und bei moderatem Wirtschaftswachstum überdurchschnittlich gut entwickelt haben und ihr Geschäft sogar ausbauen konnten – in Österreich und international.
Der Schlüssel zum Vorsprung ist ein Innovationsmanagement, das interne Ressourcen und die Kompetenz der Mitarbeiter mit dem Beitrag von Forschern, Entwicklungspartnern und anspruchsvollen Kunden effizient zusammenführt und zielgerichtet leitet. Das ist der Faktor der hilft, aus Chancen und Potentialen wirtschaftliche Erfolge zu machen.
Dem 10. FORUM INNOVATION für die Praktiker des Innovationsmanagements in Unternehmen wünsche ich alles Gute! Es soll helfen, die Innovationsleistungen der heimischen Unternehmen noch besser zu organisieren und mit erfolgreichen Innovationen die Basis für künftige Markterfolge zu legen.
Dr. Christoph Leitl
Präsident Wirtschaftskammer Österreich
Industriellenvereinigung Niederösterreich
Auch nach 10 Jahren FORUM INNOVATION ist Innovationsmanagement notwendiger denn je. Ein politisch formuliertes Ausgaben-Ziel für Forschung & Entwicklung von 3,8% 2020 ist positiv, aber dieses impliziert die Erwartung, dass zwei Drittel von den Unternehmen kommen. Bei einem BIP von 300 Milliarden EUR heißt das 8 Milliarden EUR Mitteleinsatz von den Unternehmen und
4 Milliarden EUR durch den Staat.
Diese Mittel effizient zu nutzen, in Innovationen umzusetzen, ist die Heraus- forderung. Managementmethoden, Systematik, Vernetzung, Meilensteine, Partnering/Clustering – sie alle machen Innovationserfolg wahrscheinlicher.
Nicht alles ist planbar, aber alles dem glücklichen Zufall zu überlassen, wäre fahrlässig. Es wäre auch unverantwortlich dem unternehmerischen Ganzen gegenüber, das die Innovationsmittel bereitstellt und am Markt verdienen muss.
Das Forum Innovation spannt den Bogen von der praktischen Innovationsarbeit über erfolgreiche Beispiele bis zur Unternehmensgründung auf Basis von Innovationen. Gerade eine europäische, technologie- und wissensbasierte, extrem exportorientierte Wirtschaft braucht den Innovationserfolg als Basis für die Zukunft.
DI Johann Marihart
Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich
Ihr Nutzen:
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Vertraulicher Erfahrungsaustausch ohne Mitbewerber und branchenübergreifend
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Netzwerken in der größten Community von Innovationsverantwortlichen
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innovate! austria. mit der größten Benchmarking-Datenbank
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Qualifizierung durch Experten und Praktiker
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Gebündelte Innovationskraft von 155 innovativen Unternehmen und Organisationen











